Magic Lanzarote 2017

NO

Magic Lanzarote sagt NEIN zur Ölförderung vor den Kanaren!

magic lanzarote kunst nein zur oelfoerderung auf den kanaren

 

 

Magic Lanzarote sagt NEIN zur Ölförderung auf den Kanarischen Inseln

Hier erhaltet Ihr weitere Informationen zur Aktion gegen die geplanten Ölförderungen auf den Kanarischen Inseln.
Bitte, nehmt auch die facebook-Gruppe durch ein “Gefällt mir” und einen Beitritt in Euer Lesezeichen-Buch auf. und besucht sie regelmässig.

+++++

04.12.2014:
+++ SCHIFFE GESUCHT +++
Neuer Termin für die Flota Sandía am 13.12.2014
Die “Flota Sandia” sucht dringend weitere aktive Schiffskapitäne samt Schiff, die sich an der Aktion vor der Küste von Lanzarote für einen Tag beteiligen wollen.
Bitte hier weiterlesen… 

+++++

04.12.2014
Studie der Universitäten von Gran Canaria und La Laguna (Teneriffa) bezüglich der Anerkennung/Ablehnung der Ölförderung durch die kanarischen Residenten:
Die komplette, 126-seitige Studie liegt dem Autor vor. Hier eine kurze Erklärung und Zusammenfassung einiger relevanter Daten:
weiterlesen:

+++++

“Sammelklage” – Anschreiben an den obersten spanischen Gerichtshof  -
Wortlaut einer Anzeige, die jeder beim TRIBUNAL SUPREMO entsprechend einreichen kann.
Die Anzeige bezieht sich auf die Vorfälle rund um die “Arctic Sunrise” und richtet sich gegen diverse  Verantwortliche, allen voran MARIANO RAYOY BREY, Präsident der spanischen Regierung:
weiterlesen:

+++++

19-10-2014

REPSOL vs. GREENPEACE
Kanarische Regierung gegen Spanische “Kolonialherren”

Pressekonferenz im Cabildo de Lanzarote zu den aktuellen Ereignissen rund um die geplanten Öl-Bohrungen

So voll war es möglicherweise noch nie im Plenum der Inselregierung. Hatte doch GREENPEACE einmal mehr Schlagzeilen produziert, durch den an sich friedlichen Protest in den Gewässern vor Lanzarote. Das heisst, die Schlagzeilen hat ja dummerweise eher das spanische Militär verursacht, durch ihren Versuch, die Greenpeace-”Piraten” einzuschüchtern bzw. von – ja wovon eigentlich? – abzuhalten. Darüber hinaus wurde die “Arctic Sunrise”, furchterregendes Schlachtschiff der Umwelt-Aktivisten, auch noch im Hafen von Arrecife festgesetzt. Na, kein Wunder also, dass das Regierungsgebäude vor Schaulustigen fast aus den Nähten platzte und Inselpräsident Pedro San Ginés mehr Probleme damit hatte, die Ordnung im Saal aufrecht zu erhalten als damit, seine deutlich formulierte Anklage gegen die spanische Regierung vorzutragen. Bis es dazu kam, vergingen einige Minuten, während derer die bereits von diversen Demonstrationen bekannten Plakate präsentiert wurden, ausserdem Sprechchöre das kanarische NEIN zur Ölforderung skandierten und die “culpables”, die Schuldigen vom spanischen Festland benannten. Dass derartige Auswüchse bürgerlichen Protestes eigentlich durch dieRegularien verboten sind, störte zunächst niemanden – und so bekamen die zahlreichen Pressefotografen auch etwas Futter für ihre Kameras.

Im weiteren Verlauf der Sitzung, an der auch die Besatzung der “Arctic Sunrise” rund um ihren Kapitän teilnahm, fielen markige Worte. Vom spanischen Militär war die Rede, das ja nun wirklich keine “Lizenz zum Töten” besitze, genau dies aber mit ihren Aktionen in bester Rambo-Manier deutlich gemacht haben. Dass man Greenpeace als “Piraten” einstufe, aber die wirklichen Piraten auf der Regierungsbank sässen. Dass man das kanarische Volk behandle, wie Menschen einer unbedeutenden Kolonie im 15. Jahrhundert. Und dass die spanische Regierung “ihre Koffer für immer packen” solle.
Ungewohnt harte, wenig diplomatische Töne, die in Anbetracht der Vorfälle am vergangenen Wochenende aber durchaus verständlich  waren.
(…Fortsetzung folgt)

+++++

18-11-2014
“Arctic Sunrise” im Hafen von Arrecife festgehalten!

Die spanische Regierung geht zum Angriff gegen GREENPEACE über. Nachdem am vergangenen Samstag bereits das Militär in den Gewässern vor unserer Küste aktiv geworden war, erhielt die “Arctic Sunrise” und ihr Kapitän Joel David Steward heute hohen Besuch. Verbunden mit einer Androhung möglicher Verfahren wegen “Piraterie” gegen die Besatzung wurde dem Schiff ein erneutes Auslaufen aus dem Hafen von Lanzarote verboten. Es muss eine Bürgschaft in der Höhe von 50.000,-Euro hinterlegt werden sowie einen spanischen Heimathafen benennt. In einem eventuellen Verfahren wegen Verstosses gegen die maritime Verkehrsordnung droht eine Strafe von bis zu 300.000,- Euro.

GREENPEACE stellt auf der hauseigenen Webseite www.greenpeace.org klar, dass es bereits in der Vergangenheit ähnliche Aktionen gegen die friedlichen Proteste der Organisation gegeben hat und dass man sich in keiner Weise einschüchtern lasse und bisher noch immer “gestärkt aus derartigen Auseinandersetzungen hervorgegangen” sei. Weder militärische Gewalt noch Strafandrohungen in Millionenhöhe könnten verhindern, dass man vom Recht auf friedliche Verteidigung der Menschenrechte Gebrauch mache.

Die Organisation bittet zunächst um Verbreitung ihrer Twitter-Nachricht auf allen Kanälen:

Desmintamos sus mentiras. 40 años de protesta pacífica nos avalan. Frente a sus mentiras, la fuerza y el compromiso de miles de personas. Compártelo con la etiqueta #FreeGPArctic

im twitter-Format mit dem link auf diese deutsche Zusammenfassung:

GREENPEACE vor Lanzarote gestoppt. Span. Regierung greift friedliche Ausübung von Menschenrechten an: http://magic-lanzarote.net/no  #FreeGPArctic

+++++

16-11-2014
Das Cabildo von Lanzarote verurteilt aufs Schärfste die brutale Aggression der spanischen Kriegsflotte, gegen Greenpeace-Aktivisten, die friedlich gegen die Bohrungen protestierten.
Der Inselpräsident von Lanzarote, Pedro San Ginés, wird den Rat bitten sich an die spanische Regierung und Europa zu wenden, um Verantwortung für die Ereignisse, deren Bilder um die Welt gehen, zu verlangen.
Das Greenpeace-Schiff wird am Hafen von Los Marmoles, gegenüber dem Castillo San Jose, heute Nachmittag um 18.30 Uhr oder 19.00 Uhr anlegen, wie von der Umweltorganisation selbst gemeldet wurde.

Lanzarote, 15. November 2014
Der Präsident des Cabildo von Lanzarote, Pedro San Ginés, verurteilt aufs Schärfste den Angriff der spanischen Kriegsflotte gegen Greenpeace-Aktivisten, die auf drei kleinen Motorbooten vom Forschungsschiff Arctic Sunrise, friedlich ihren Protest gegen die Ankunft des Repsol Bohrschiffs zum Ausdruck bringen wollten.
Pedro San Ginés nannte die Angriffe auf zwei der oben genannten Boote, die grossen Schaden davontrugen  “Bilder der Schande”.Siehe Video hier:Diese Bilder werden um die Welt gehen und “zum Schaden aller” die Art und Weise zeigen, wie die Regierung Spaniens diese Angelegenheit bewältigt. Indem sie zulässt das die spanische Kriegsflotte kurzerhand die Boote der Aktivisten rammt.
 
Pedro San Ginés kündigte auch an, dass der Rat von Lanzarote eine Anfrage an den spanischen Staat und die europäischen Behörden stellt um die Handlung der spanischen Marine und der Armee zu untersuchen und Verantwortung zu verlangen.
Darüber hinaus hat San Gines die Menschen aufgefordert “das die Proteste gegen diese brutale Aggression, schlagkräftig aber in friedlicher Haltung durchgeführt werden” und wünscht der italienischen Aktivistin, die bei dem Überfall verletzt wurde und ins Doktor Negrin Krankenhaus nach Gran Canaria geflogen werden musste,  gute Besserung.

 

One thought on “NO

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

*

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>